Eine neue Erzählung
Wie man die Kleider wechselt

Krishna gibt Arjuna einen Vergleich: Ein Mensch legt abgetragene Kleidung ab und nimmt neue. Ebenso verlässt das verkörperte Selbst verbrauchte Körper und geht in neue ein.
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Geschichten und Traditionen in Bildern
Die Traditionen des Hinduismus umfassen viele Texte und Wege der Erkenntnis. In der Bhagavad Gita, einem Teil des Mahabharata, beginnt alles mit einem Zweifel.
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Krishna gibt Arjuna einen Vergleich: Ein Mensch legt abgetragene Kleidung ab und nimmt neue. Ebenso verlässt das verkörperte Selbst verbrauchte Körper und geht in neue ein.
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In der Bhagavad Gītā lehrt Krishna Arjuna, dass der Geist unruhig und unstet ist und in viele Richtungen abschweifen kann. Wann immer er sich entfernt, soll er gezügelt und zum Selbst zurückgeführt werden. Der Vers ist eine Unterweisung zur Schulung des Geistes, keine Alltagserzählung.
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In der Bhagavad Gītā 2.47 spricht Krishna zu Arjuna und unterscheidet die Handlung von ihren Früchten: Der Mensch hat Anspruch auf das Handeln, nicht aber auf dessen Ergebnisse. Er soll nicht allein wegen dieser Früchte handeln und auch nicht an Untätigkeit hängen.
Die ganze Erzählung lesenArjuna steht auf einem Wagen Menschen gegenüber, die er kennt und bekämpfen soll. Er hält inne. Er weiß nicht mehr, ob es richtig ist zu kämpfen.
Krishna lenkt seinen Wagen, hört ihm zu und spricht mit ihm über Pflicht, Handeln und Erkenntnis. Dieser Dialog wurde im Laufe der Jahrhunderte auf viele Arten ausgelegt.